Neues Jahresheft erschienen

Die Arge Grabenstetten hat vergangenen Samstag auf ihrer Hauptversammlung das Jahresheft 2010 vorgestellt. Auf 122 vierfarbigen Seiten ist ein breites Spektrum höhlenforscherischen Handelns abgedeckt. Herausragend ist sicher der 18-seitige Bericht über die aktuellen Forschungserfolge in der Hessenhauhöhle (siehe Titelbild). Aber auch die Arbeiten im Rahmen von Jugend Forscht in der Falkensteiner Höhle sowie die Forschungsarbeiten der . . . → Weiterlesen: Neues Jahresheft erschienen

Vortrag auf der Sommerbühne in Blaubeuren

BLAUBEUREN. Die „Arbeitsgemeinschaft Blautopf“ berichtet am Freitag, 15. Juli, auf der Blaubeurer Sommerbühne über ihre neuesten Forschungsergebnisse aus der Blauhöhle. Beim jüngsten Vorstoß am vergangenen Wochenende spürte Forscher Andreas Kücha einen Luftzug am „Versturz 3“, was auf eine Fortsetzung hindeutet. Bisher war an dieser Stelle rund vier Kilometer hinter dem Blautopf . . . → Weiterlesen: Vortrag auf der Sommerbühne in Blaubeuren

Jugend forscht: Falkensteiner Höhle-Landessieger im Bund auf 3. Platz plus Sonderpreis

Maike Lambarth und Matthias Martin von der Höhlen-AG der Gewerblichen Schule Tübingen haben mit der Arbeit „Markierungsversuche in der Falkensteiner Höhle“ jetzt sogar einen 3. Platz im Bundeswettbewerb von Jugend forscht erzielt (in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften). Dies gab Jugend forscht in einer Pressemitteilung am heutigen Sonntag bekannt. Zudem haben sie den Preis für Geographie . . . → Weiterlesen: Jugend forscht: Falkensteiner Höhle-Landessieger im Bund auf 3. Platz plus Sonderpreis

Verbruchgefahr Portal Falkensteiner Höhle

Falki-Portal im Mai 1992; Foto: T. Müller

Am Portal der Falkensteiner Höhle ist vor einiger Zeit mal ein größeres Gesteinspaket heruntergekommen, zu erkennen an den gelblichen Felspartien. Im oberen Bild vom Mai 1992 ist noch alles dran, im Bild von letzter Woche (unten) fehlt . . . → Weiterlesen: Verbruchgefahr Portal Falkensteiner Höhle

Neues Magazin: Höhlen in Baden-Württemberg

Titelbild des neuen Magazins

STUTTGART (ra) Baden-Württemberg ist das Land der Höhlen. Über 2600 Karstobjekte gibt es allein auf der Schwäbischen Alb, über 1000 Menschen im Land befassen sich mit Höhlenforschung.  Über die geheimnisvolle Unterwelt im Südwesten ist jetzt ein neues Magazin erschienen.

„Baden-Württemberg ist geradezu das Land der Höhlen. Die vielfältige geologische Struktur des Landes hat den Südwesten zu einem wahren Paradies für Höhlenfreunde werden lassen“, heißt es im Editorial eines eben erschienenen neuen Magazins des Staatsanzeiger-Verlags, das sich „dieser wenig bekannten wissenschaftlichen und kulturgeschichtlichen Tradition unseres Landes widmet“. Das neue Heft aus der Reihe Kulturgeschichte Baden-Württemberg entführt in die spannende Welt unter der Erde, die gerade in den letzten Jahren immer wieder neue Geheimnisse und wertvolle Erkenntnisse für Forschung und Wissenschaft preisgegeben hat.  Dass dabei gerade das Blauhöhlensystem in dem 90-seitigen, anspruchsvoll gestalteten Farbmagazin besonders stark vertreten ist, bleibt nicht aus. Gilt es doch mit der 127 Meter tiefen Laierhöhle bei Geislingen an der Steige momentan zu den interessantesten Forschungsobjekten der Speläologen (Höhlenkundler).

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DVD Mordloch und Falkensteiner Höhle jetzt auch in einer Hülle

GEISLINGEN (ra) Erst vor wenigen Tagen hat der Höhlenfilmer Michael Diefenbach seine 30-minütige Dokumentation über eine Mordloch-Befahrung auf DVD vorgestellt. Bereits in den Jahren 2003 / 2004 hat er eine 25-minütige Befahrungsdokumentation über die knapp 5000 Meter lange Falkensteiner Höhle bei Bad Urach (Kreis Reutlingen) gedreht. Jetzt gibt’s beide Filme auch als Doppelpack in einer Hülle.

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Übung: Nach neun Stunden war „Verletzte“ aus der Höhle geholt

GRABENSTETTEN. 54 Höhlenretter aus ganz Deutschland haben am  Samstag in und an der Falkensteiner Höhle zwischen Bad Urach und Grabenstetten (Kreis Reutlingen) an der größten,  jemals in Deutschland abgehaltenen Höhlenrettungsübung teilgenommen.

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Größte Höhlenrettungsübung aller Zeiten an der Falkensteiner Höhle

BAD URACH Eine nationale Höhlenrettungs-Großübung mit rund 60 Einsätzkräften verschiedener Höhlenrettungsgruppen aus ganz Deutschland wird am Samstag, 23. September in der Falkensteiner Höhle zwischen Grabenstetten und Bad Urach (Kreis Reutlingen)stattfinden. Die Übung des Höhlenrettungsverbundes Deutschland (HRVD) findet alle zwei Jahre statt, erstmals in Baden-Württemberg. Geprobt werden soll die Rettung von Verletzten aus der Falkensteiner Höhle, ließ die Höhlenrettung Baden-Württemberg (HBW) wissen.

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Vorstoß in die Falkensteiner Höhle als Film auf DVD

GRABENSTETTEN (ra) Tief hinein in die Falkensteiner Höhle, ganz bequem und trockenen Fußes, das ist jetzt möglich. Michael Diefenbach und seine Kameraden der Höhlenforschergruppe Karlsruhe haben einen 25-minütigen Film gedreht, der auf DVD erhältlich ist.

Die Falkensteiner Höhle zählt mit einer bislang vermessenen Länge von knapp 4000 Metern zu den längsten Höhlen der Alb. Sie ist eigentlich nur für gut ausgerüstete Höhlengänger oder Forscher begehbar oder „befahrbar“, wie es in der Sprache der Höhlenkundler und Bergleute heißt. Dass die Höhle zudem aktiv ist, also von einem Bach durchflossen wird, wobei sich teilweise die Höhlendecke bis unter den Wasserspiegel senkt und damit so genannte Siphons bildet, das macht einen Besuch spannend, aber auch gefährlich.
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