Unfall in der Falkensteiner Höhle

Am Sonntagmittag, 14.6.2015, verletzte sich ein Höhlengänger aus Bayreuth in der Reutlinger Halle so schwer am Arm, dass er nicht mehr selbstständig die Höhle verlassen konnte. Die Rettung des Verletzten durch die Höhlenrettung dauerte bis fast Mitternacht, er wurde inzwischen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Nachfolgende Pressemitteilungen hierzu, diese werden noch ergänzt:

Presseportal

SWR

Reutlinger Generalanzeiger

Stuttgarter Nachrichten

Spiegel Online

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SWR mit kurzem . . . → Weiterlesen: Unfall in der Falkensteiner Höhle

Haben Ermittler eine Spur?

BAD ÜBERKINGEN / GEISLINGEN (ra) Immer wieder werden im Bereich der Kahlensteinhöhle über Bad Überkingen (Kreis Göppingen)Anschläge auf die Sicherungsanlagen der Höhle und auf die Anlagen rundherum verzeichnet. Der Kahlensteiner Höhlenverein musste schon mehrfach teure Reparaturen ausführen lassen.

Im Mordloch bei Geislingen-Eybach wurde in der Vergangenheit mehrfach die Sicherungsleine im Siphon zerstört, was zu lebensbedrohenden Situationen führen . . . → Weiterlesen: Haben Ermittler eine Spur?

Riesige Freude über das neue Einsatzfahrzeug bei der Malteser Höhlenrettung

GEISLINGEN (ra) Ein in Deutschland einzigartiges Einsatzfahrzeug wurde am Sonntag der Malteser Höhlenrettung am Mordloch – einer 4,3 Kilometer langen wasserführenden Karsthöhle bei Geislingen-Eybach (Kreis Göppingen) – übergeben. Das Allradfahrzeug mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen kostet rund 60.000 Euro. Der Diözesanverband der Malteser Rottenburg-Stuttgart trägt davon 40.000 Euro, die restlichen 20.000 . . . → Weiterlesen: Riesige Freude über das neue Einsatzfahrzeug bei der Malteser Höhlenrettung

Vermissten Höhlenforscher tot aufgefunden

PARIS. Die Suche nach einem verschollenen französischen Höhlenforscher hat ein trauriges Ende genommen. Rettungstaucher entdeckten die Leiche des seit gut einer Woche vermissten 45-Jährigen. Das meldet die Deutsche Nachrichtenagentur (dpa).
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Mordloch-Film am kommenden Montag im Südwest-Fernsehen

GEISLINGEN (ra) Der Film über die dramatische Rettungsaktion im Mordloch von 1977 wird am Montag, dem 12. Juli , als Reportage im SWR-Fernsehen ausgestrahlt (wir berichteten). Um Fronleichnam war das Filmteam mit Ralf Rosenberg wieder vor Ort. Rosenberg (60) war einer der Abenteurer, die im Februar 1977 durch die Schneeschmelze für 57 Stunden im fast fünf Kilometer langen Höhlensystem des Mordlochs eingeschlossen waren.

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Dreharbeiten im Mordloch werden abgeschlossen

GEISLINGEN (ra). Derzeit laufen die letzten  Dreharbeiten im Mordloch im Roggental bei Geislingen/ Steige (Kreis Göppingen) zu einer Film-Doku für den Südwestrundfunk über die Rettungsaktion von 1977.

Der Film über die dramatische Rettungsaktion im Mordloch von 1977 hätte eigentlich schon im November letzten Jahres von den dritten Programmen des Südwestrundfunks ausgestrahlt werden sollen (wir berichteten). Die schwierigen Arbeitsbedingungen haben aber die Fertigstellung verhindert. Seit Samstag ist das Filmteam mit Ralf Rosenberg wieder vor Ort.

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Bub fiel in den Sirchinger Schacht II

BAD URACH.  Ein sechsjähriger Bub, der am Mittwoch zusammen mit einem Sozialpädagogen und seiner achtjährigen Schwester auf der Sirchinger Alb unterwegs war, hat sich beim Sturz in einen Höhlenschacht schwere Verletzungen zugezogen. Das meldete der in Metzingen erscheinende Ermstalbote (Südwest Presse).

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TV-Beitrag zum Wulfbachquellhöhlenunglück

Zum tödlichen Höhlentauchunglück in der Wulfbachquelle im Mai 2000 sendet das SWR-Fernsehen einen Beitrag in der Sendung „Ich war dabei“. Die Sendung, die wichtige Ereignisse nochmals Revue passieren lässt, läuft im SWR am Ostermontag um 19 Uhr.

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Höhlenforscher wieder in Sicherheit

PARIS Nach tagelanger Todesangst in 700 Metern Tiefe sind drei französische Höhlenforscher am Samstagabend von Rettungskräften in Sicherheit gebracht worden. Die Helfer brachten die entkräfteten Speleologen bis zu einem Biwak in 450 Metern Tiefe. Dort sollen sie Kräfte sammeln, um am heutigen Sonntag zum Tageslicht aufzusteigen, meldet die Deutsche Presseagentur (dpa). Sie beruft sich dabei auf die Rettungsgesellschaft Spéléo Secours Français.

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Wieder gesund an der Erdoberfläche angelangt

PARIS. Drei Höhlenforscher, die in der Höhle von Romy in den Pyrenäen eingeschlossen waren, sind am heutigen Sonntag wieder gesund an die Erdoberfläche gelangt. „Sie sind müde, aber nicht erschöpft“, sagte laut Deutscher Presseagentur (dpa) der Leiter des Bergungsteams, Eric Soupra.

„I am very happy“, das war alles, was der Grieche Gregories Anastasopoulos nach seiner Rettung zunächst vor der französischen Presse herausbrachte. Anastasopoulos hatte seinen 31. Geburtstag im Berg verbracht. Der Hydrogeologe Damien Butaeye (37) erklärte: „Wir wussten, dass man uns holen würde, und dass das mehrere Tage dauert.“

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