Fledermaus in der Filtertüte

CEDAR RAPIDS Eine schaurige Entdeckung hat nach einer Meldung der amerikanischen Nachrichtenagentur AP eine Frau im US-Staat Iowa in ihrer Kaffeemaschine gemacht. Im Filter fand sie eine tote Fledermaus, die über Nacht mit aufgebrüht worden war.

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„Inside Mother Earth“ – Bildband von Max Wisshak

ERLANGEN. Der Geologe, Paläontologe und Fotograf Dr. Max Wissak hat einen neuen Bildband herausgegeben. „Inside Mother Earth“, heißt die fantastische Reise zwischen Buchdeckeln ins Innere unserer Erde. Der Bildband des engagierten Wissenschaftlers, Speläologen und Fotografen Max Wisshak ist nicht nur ein Highlight für Höhlenforscher und Geologen, sondern vor allem auch für naturinteressierte Menschen, die das Staunen über die Schönheit unsere Erde noch nicht verlernt haben.

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Biwak in der „Apokalypse“ und viele Entdeckungen

BLAUBEUREN Über ein erstes Biwak in der Blauhöhle bei Blaubeuren (Alb-Donau-Kreis) hat jetzt die Südwest Presse Ulm berichtet. Jochen Striebel schreibt in dem Beitrag: „Jochen Malmann und Andreas Kücha schliefen gut in der ‚Apokalypse‘ und fanden während ihrer Tour Höhlenperlen und den ‚Friedhof der Kuscheltiere‘.

Am Sonntag um 10 Uhr tauchten die Spezialisten im Blautopf ab, waren tauchend, kletternd, schwimmend und gehend bis zum 4,5 Kilometer von der Quelle entfernten Endversturz unterwegs und schlüpften nach 13 Stunden anstrengender Bewegung um 24 Uhr in der Höhlenhalle „Apokalypse“ in ihre Schlafsäcke, heißt es im Zeitungsartikel der Südwest Pressse (SWP). „Ich habe super gut geschlafen“, wird Andreas Kücha zitiert. Für ihn und Malmann war es nicht die erste Übernachtung in einer Höhle. Doch bei der Premiere im Blauhöhlensystem war eines anders: Sie lagen nicht frei in der Höhle, sondern in einem Igluzelt. „Das ist eine psychologische Sache. Ich habe im Zelt viel besser geschlafen als draußen“, berichtet laut SWP Kücha. Immerhin scheint die „Apokalypse“ mit ihren 170 Metern Länge, 50 Metern Breite und 50 Metern Höhe für einen am Boden ausruhenden Menschen schier endlos zu sein, heißt es weiter.

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Verbände fordern Verbot des Tropfsteinhandels in Europa

"Artenschutz" für Tropfsteine fordern die Höhlenverbände.

MÜNCHEN (ra) Analog zu dem Handelsverbot für bedrohte Tierarten fordern die höhlenforschenden Verbände Europas vor dem kommenden „Tag des Geotops“ am 21. September ein Verbot des Handels mit Tropfsteinen. Gleichzeitig soll europaweit ein „Tag der Höhle“ eingeführt werden. Das teilte jetzt der Verband der Deutschen Höhlen und Karstforscher (VdHK) mit.

Bereits zum siebten Male wird am kommenden Sonntag, 21. September der „Tag des Geotops“ begangen. Der VdHK und andere europäische Höhlenforscherverbände wollen künftig den „Tag des Geotops“ auch zum „Europäischen Tag der Höhle“ machen. Entsprechende Vereinbarungen seien kürzlich bei einem Fachkongress in Vercors in Frankreich vereinbart worden, teilte jetzt Bärbel Vogel, die Vorsitzende des in München ansässigen Verbandes der deutschen Höhlen- und Karstforscher, mit.

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Kein Steinbruchfest in diesem Jahr

BÖTTINGEN. Wie die Vorstandschaft der Arbeitsgemeinschaft Höhle und Karst Grabenstetten mitteilt, wird es in diesem Jahr am 20. und 21. September in Münsingen-Böttingen (Kreis Reutlingen) kein Steinbruchfest geben.

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Neuer Vorstoß in der Mühlbachquellhöhle von Erfolg gekrönt

MÜHLBACH Die Mühlbachquellhöhle bei Dietfurt im Altmühltal (Bayern) ist wieder ein Stück weiter erforscht worden. Eine Gruppe von Höhlentauchern unter der Leitung von Manfred Walter aus Nürnberg hat neue Unterwassergänge und lufterfüllte Höhlenteile mit einer Länge von mehr als 400 Metern entdeckt. Das meldete jüngst der Donaukurier. Damit ist die Mühlbachquellhöhle nun auf einer Gesamtlänge von 7700 Metern erforscht, heißt es in dem Zeitungsbericht.

Die Taucher arbeiten seit vergangenem Jahr in der Höhle, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden kann. Mit seiner Arbeit in dem Dietfurter Ortsteil will das Forscherteam eine Frage beantworten, die schon seit 2004 im Raum steht: Setzt sich der gewaltige Hauptgang weiter Richtung Hemau ins Karstplateau fort?

Großes Interesse an der Höhle im Bleßbergtunnel

MESCHENBACH Die Höhlenforscher vom Bleßbergtunnel haben im letzten halben Jahr 25 Vorträge gehalten, gekommen sind zu den Veranstaltungen 2488 interessierte Zuhörer. Das meldet die Zeitung das Freie Wort.

„Wir sind selber erstaunt, aber auch erfreut über die immense Resonanz unserer Vorträge“, werden die Meschenbacher Höhlenforscher zitiert.

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