Fledermäuse sind willkommene Kirchgänger – „Batnight“ am Wochenende

STUTTGART / KARLSRUHE. Auch Fledermäuse sind willkommene Gäste in Kirchen. Kirchtürme, die besonders gastliche Herbergen sind, werden bundesweit mit der Plakette „Lebensraum Kirchturm“ des Naturschutzbundes (NABU) ausgezeichnet. In Baden-Württemberg sind es bereits 63, das meldet der Evangelische Pressedienst (epd).

Bei der zwölften europäischen Fledermausnacht „Batnight“ (wirr berichteten) des NABU zum 31. August werden die Fledermaussucher auch um die Kirchtürme herum fündig werden, etwa in Markgröningen, heißt es in der epd-Meldung.

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Höhlenmuseum im Harz lockt Besucher

BAD GRUND Für das neue Höhlen-Erlebniszentrum in Bad Grund im Harz sind seit der Eröffnung am 11. Juli schon mehr als 25.000 Eintrittskarten verkauft worden. Das teilte laut Norddeutschem Rundfunk (NDR) der künstlerische Leiter Reinhard Roseneck mit.

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6. Fledermausnacht in Sontheim

SONTHEIM. Die Europäische Fledermausnacht, veranstaltet von der UNEP (Umweltprogramm der Vereinten Nationen), findet vom 30. zum 31. August statt. Bei diversen Veranstaltungen in ganz Europa soll der schlechte Ruf der Fledermäuse korrigiert werden.

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Kahlensteiner Höhlenverein distanziert sich von Hinterecker

BAD ÜBERKINGEN Mit einem Leserbrief in der GEISLINGER ZEITUNG vom 23. August haben sich Dieter Domke und Hannes Köble vom Kahlensteiner Höhlenverein von Andreas Hinterecker, dem Vorsitzenden des im Autal bei Überkingen (Kreis Göppingen) „forschenden“ Sportfördervereins, distanziert. In dem Leserbrief heißt es:
Der Kahlensteiner Höhlenverein distanziert sich ausdrücklich von den Aussagen, die Andreas Hinterecker in seinem Leserbrief vom 19. August 2008 macht.

Forschungen im Sägistal in der Schweiz

GRINDELWALD Mit dem Sägistal-Lager vom 9. bis 16. August feierte die Internationale Speläologische Arbeitsgemeinschaft Alpinner Karst(ISAAK)   20 Jahre Forschung im Sägistal. Trotz geringer Teilnahmerzahl von  sechs Höhlenforschern aus Deutschland, Belgien und der Schweiz   konnten während des Jubiläums-Lagers einige Erfolge verbucht werden. Das teilen die Veranstalter mit.

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Vorsitzender des Sportfördervereins zur „Forschung“ im Autal

GEISLINGEN. In einem Leserbrief in der Dienstagsausgabe der GEISLINGER ZEITUNG (19. August 2008) meldet sich der Vorsitzende des Sportfördervereins, Andreas Hinterecker, bezüglich seiner „Forschungsaktivitäten“ im Autal bei Bad Überkingen zu Wort.

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Merkwürdige „Forschungen“ in den Bröllern des Autals bei Bad Überkingen

BAD ÜBERKINGEN Welche dubiose Höhlenforschung findet im Autal statt? Das fragt die GEISLINGER ZEITUNG in ihrer Samstagsausgabe. Ein Verein, der im Autal bei Bad Überkingen (Kreis Göppingen) tätig ist, gilt beim Amtsgericht Geislingen als Karteileiche – und das Regierungspräsidium Stuttgart hat verboten, Ergebnisse der Presse mitzuteilen.

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Andreas Kücha sieht gute Chancen für Rundweg in der Blautopfhöhle

HEIDENHEIM / BLAUBEUREN. Der Heidenheimer Höhlentacher Andreas Kücha, der sich in der Arge Blautopf engagiert und wesentliche Entdeckungen im Blauhöhlensystem gemacht hat, sieht gute Chancen für einen Ausbau von Teilen des Blauhöhlensystems. Das meldet die Heidenheimer Zeitung.

Die Idee einer Schauhöhle nehme  mehr und mehr Gestalt an, heißt es in einem Beitrag von Michael Brendel, zumal Kücha und seine Forscherkollegen mittlerweile mit einem konkreten Vorschlag für einen Rundgang aufwarten könnten.  Neben einem Blick aus der Höhe herab auf den rund 95 Meter langen See des „Mörikedoms“ könnte sogar eine Bootspartie geboten werden, heißt es in dem HZ-Artikel.
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Märchenstunde in der Schertelshöhle kommt bei Kindern gut an

WESTERHEIM. Als große Attraktion im Schülerferienprogramm der Westerheimer Bücherei (Alb-Donau-Kreis) haben sich die „Gruselgeschichten mit Dorothea Reutter in der Schertelshöhle“ erwiesen.  Das berichtet Margit Weber in einem Beitrag für die GEISLINGER ZEITUNG.

Den Weg zur Schertelshöhle säumten „Glitzersteine“ – silbern funkelnde CDs, die Schoßmaier und ihre Kollegin Heike Kroen an Bäume und Sträucher gehängt hatten. Schon da waren die Kinder kaum zu halten. Trotz der großen Hitze stürmten sie von Versteck zu Versteck und kamen schnell wie der Wind an der Höhle an, wo Dorothea Reutter sie schon im schwarzen Kleid mit bunt geringelten Strümpfen (das ist ihr Erkennungszeichen) und mit offenen Armen erwartete.

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Höhle im Bleßberg-Tunnel wird erneut erkundet

ERFURT Die beim Bau des Bleßberg-Tunnels für die ICE-Trasse von Erfurt nach Nürnberg entdeckte Tropfsteinhöhle (wir berichteten) soll im September erneut systematisch erkundet werden. Das meldet die Deutsche Presseagentur (dpa).

„Derzeit wird in dem Tunnel wie geplant  weitergebaut, ab September haben Höhlenforscher, Geologen und Naturschützer erneut Gelegenheit, für etwa drei Wochen die Höhle gründlich in Augenschein zu nehmen», sagte laut dpa eine Sprecherin des thüringischen Umweltministeriums auf Anfrage.

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