Der Hungerbrunnen bei Altheim / Alb sprudelt

ALTHEIM / ALB Der Hungerbrunnen bei Altheim sprudelt wieder. Ein ungewöhnlicher Zeitpunkt für die Karstquelle: Seit etwa 150 Jahren gibt es keine Aufzeichnung über einen solchen Fall. Durch Grundwasser-Messungen ist die Schüttung nicht zu erklären, schreibt die GEISLINGER ZEITUNG in ihrer Samstagsausgabe.

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Luft in die „Vetterhöhle“ gepustet

BLAUBEUREN Der Auftrag für eine Machbarkeitsstudie, die Aufschluss darüber geben soll, ob man die Vetterhöhle bei Blaubeuren (Alb-Donau-Kreis) zu einer Schauhhöhle ausbauen kann, ist noch nicht vergeben. Das meldet die Südwest Presse (SWP) in ihrer heutigen Ausgabe. Er sei froh, dass es Büros gebe, die sich der Aufgabe stellen wollen, sagt laut SWP Blaubeurens Bürgermeister Jörg Seibold. Für die Studie und ergänzende Gutachten hat die Stadt Blaubeuren im Haushaltsplan des kommenden Jahres 150.000 Euro eingeplant.

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Biwak in der „Apokalypse“

Foto: A. Kücha

BLAUBEUREN Höhlentaucher der „Arge Blautopf“ sind an diesem Wochenende schon wieder im Blauhöhlensystem (Alb-Donau-Kreis) unterwegs. Diese Informationen gab Fritz Mammel, Vorsitzender der Arge Grabenstetten. Laut Bericht der Südwest Presse (SWP) haben die Taucher im Herbst in zwei Tauchgängen über die rund 1400 Meter lange Wasserstrecke vom Blautopf aus Material zuerst in den trockenen „Landweg“ und dann rund 1300 Meter weiter in die riesige Höhlenhalle „Apokalypse“ transportiert. Dort haben Andreas Kücha, Jochen Malmann, Werner Gieswein und Salvatore Busche ein Biwak mit Zelt, Luftmatratzen, Schlafsäcken und Sanitätsmaterial eingerichtet, schreibt SWP-Redakteur Joachim Striebel in der heutigen Ausgabe der Zeitung.

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„Blautopfwasser“ beim Weihnachtsmarkt in Blaubeuren

BLAUBEUREN Ein Renner auf dem Weihnachtsmarkt in Blaubeuren (Alb-Donau-Kreis) war nach einem Zeitungsbericht der Südwest Presse das „Blautopfwasser“, das die Höhlenforscher von der „Arbeitgemeinschaft Höhle und Karst Grabenstetten“ anboten. Liebevoll hatten sie die Landschaft rund um den Blautopf en miniature gestaltet und mittendrin einen Topf mit heißem, blauen „Wasser“ versenkt, heißt es in einem Zeitungsbeitrag.

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Originelle Weihnachtsgeschenke für den Höhlenfreund

GRABENSTETTEN Wer noch ein originelles Weihnachtsgeschenk für Höhlenfreunde braucht, der wird bei der Arge Grabenstetten fündig. Höhlenfieber heißt ein neues Brettspiel, das die Höhlenforscher jetzt auf den Markt gebracht haben. Im Mittelpunkt steht dabei die zum Blauhöhlensystem gehörende Vetterhöhle.
Zudem können über die Arge Grabenstetten diverse Höhlen-DVDs von Michael Diefenbach bestellt werden. Beispielsweise ein Film über das Mordloch bei Geislingen, über die Falkensteiner Höhle bei Bad Urach oder über Südfrankreich. Des weiteren gibt es von der Arge den Höhlenkalender 2008.

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Fledermäuse im „grünen Bereich“

BERLIN Vom Artensterben bedrohte Tiere und Pflanzen haben durch Verbesserungen des Naturschutzes in Deutschland wieder gute Überlebenschancen. So seien viele Fledermausarten, die Seehund-Bestände in der Nordsee, aber auch die großen Buchenwald-Lebensräume auf dem deutschen Festland bereits „im grünen Bereich“, teilte nach einer Meldeung der Deutschen Presseagentur (dpa) das Bundesumweltministerium in Berlin am Freitag mit.

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Schauhöhle geplant: 150.000 Euro im Haushalt für Machbarkeitsstudie

BLAUBEUREN Im städtischen Haushalt von Blaubeuren für das Jahr 2008 sind 150.000 Euro enthalten, die für eine Machbarkeitsstudie und Gutachten zum Ausbau der Vetterhöhle als Schauhöhle bestimmt sind. Das meldet die Südwest Presse in ihrem heutigen „Blaumännle“.

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Höhlenrettung Baden-Württemberg unter neuer Führung

GRABENSTETTEN. Mit einer neu zusammengestellten Führungsspitze geht die Höhlenrettung Baden-Württemberg  e.V. ins Jahr 2008. Bei der Jahreshauptversammlung am vergangenen Sonntag stellten sich der Gründungsvorsitzende Wolfgang Morlock sowie sein Stellvertreter Alfred Kösling nicht mehr zur Wahl. Dies teilte der Geschäftsführer der Rettungsorganisation, Alexander Maier, mit.

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Laichinger Kuppenalb jünger als bislang geglaubt

LAICHINGEN Die Kuppenalb bei Laichingen ist geologisch gesehen vermutlich jünger als vermutet. Dies war eines der Ergebnisse beim Karstsymposium in Laichingen, zu dem sich rund 120 Höhlenforscher und Wissenschaftler am Samstag getroffen hatten. Neun Vorträge mit unterschiedlichen Themen wurden gehalten. Norbert Neuser von der Arge Blaukarst referierte beispielsweise über die Bewetterungssituation in der Hessenhaudoline bei Berghülen, heißt es dazu in einem Bericht von Ulrike Ruopp im Laichinger Tagblatt der Südwest Presse (SWP).

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400.000 Jahre alte Speere werden gezeigt

BRAUNSCHWEIG Die Menschen jagten schon vor 400.000 Jahren. Das beweisen bei Schöningen in Niedersachsen gefundenen Speere. Der Wissenschaftler Hartmut Thieme entdeckte acht der uralten Speere vor zwölf Jahren. Sie sind die ältesten Holzwaffen, die es auf der Welt gibt, meldet die Deutsche Presseagentur (dpa).

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