Film-Leckerbissen Blautopf am 12. Januar 2007 auf Arte

„Mythos Blautopf – Expedition ins Dunkel“, heißt ein 45-minütiger Film, den der Sender „Arte“ am Freitag, dem 12. Januar 2007 ab 19 Uhr ausstrahlt. Der Sender zu diesem Film:

„Der Blautopf, eine Karstquelle im Gebiet der Schwäbischen Alb, galt lange Zeit als unergründlich. Bis heute ist die Faszination ungebrochen. Im September 2006 brechen drei Höhlenforscher zu einer Expedition auf, um eines der letzten Geheimnisse der blauen Quelle zu lüften. Sie wollen die gefährliche Unterwasserhöhle durchtauchen, weiter in die Dunkelheit vordringen und Orte betreten, die kein Mensch zuvor gesehen hat.“

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Unbekannte Unterwelt: Zeitalter der Entdeckung hat erst begonnen

STUTTGART „Unbekannte Unterwelt: Zeitalter der Entdeckung hat erst begonnen“ Unter dieser Überschrift haben die Stuttgarter Nachrichten in ihrer Ausgabe von Freitag, dem 22. Dezember, eine Panorama-Farbseite veröffentlicht, die sich mit der Höhlenforschung auf der Schwäbischen Alb befasst. Nur ein Bruchteil der riesigen Höhlensysteme unter der Schwäbischen Alb sei bisher erforscht, es würden wohl noch viele Geheimnisse preisgegeben, heißt es weiter.

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Der Untersberg – das sagenhafte Höhlenreich

„Der Untersberg – das sagenhafte Höhlenreich“, heißt ein Film von Thomas Rilk und Bernd Seidel, der am heutigen Freitag, 22. Dezember, um 19 Uhr im Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt wird.

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Hochzeit in der tiefsten Höhle der Alb

GEISLINGEN (ra) Einen außergewöhnlichen Ort wählten am Samstag Rainer Rösch und seine Suzan, um sich zu vermählen. Zusammen mit ihrer Hochzeitsgesellschaft und der Standesbeamtin Silke Gösele stiegen sie in die Laierhöhle bei Geislingen/Steige (Kreis Göppingen) ein und besiegelten dort ihre Ehe.

Gut 130 Meter ist sie tief, die Laierhöhle bei Geislingen-Weiler, und damit derzeit die tiefste Höhle der Schwäbischen Alb. Seit über zehn Jahren forscht Rainer Rösch, Mitglied des Kahlensteiner Höhlenvereins, in seiner Freizeit in diesem Karstobjekt. Und für den 44-Jährigen aus Schlat stand schon immer fest: „Sollte ich jemals heiraten, dann in der Laierhöhle“. Seine Auserwählte, Suzan, geborene Knapp, ebenfalls seit bald 20 Jahren im Höhlenverein aktiv, fand diese Idee gut. Am Samstag war Hochzeit.

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Höhlenweihnacht in der Dechenhöhle mit Nikolaus

SCHMALLENBERG  Ein vorweihnachtliches Erlebnis der besonders Art bietet sich nach einer Meldung der Nachrichtenagentur AP Gästen der Iserlohner Dechenhöhle im Sauerland: In der unterirdischen Wunderwelt im Kalkstein des Grünen Tals zwischen Letmathe und Iserlohn gibt es laut AP im Advent Führungen bei Kerzenlicht und festlicher Musik.

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Fernsehen – Vorstoß ins Höhlenlabyrinth

MAINZ Mit einer bisher erforschten Gesamtlänge von 60 Kilometer und einem Höhenunterschied von 1200 Metern gehört die Mammuthöhle in den Tiefen des österreichischen Dachsteinmassivs zu den ganz großen Höhlensystemen der Erde. Jetzt startet eine bisher einzigartige kartographische Expedition in das Labyrinth.

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Bergungskostenversicherung für Einzelmitglieder der Höhlenrettung

TüBINGEN Die Höhlenrettung Baden-Württemberg e.V. kann ab dem 1. Januar 2007 ihren Einzelmitgliedern eine Bergungskostenversicherung für Höhlen-. Berg- und Skiunfälle anbieten. Das teilt die Organisation mit.

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Verschiedene Fledermäusen formen Ultraschall mit ihrer Nase

NEW YORK Verschiedene Fledermäuse formen ihren Echolotstrahl mit der Nase. Das berichten nach einer Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa) Qiao Zhuang und Rolf Müller von der Shandong Universität in Jinan (China) im Journal „Physical Review Letters“ (Bd. 97, S. 218701). Die Wissenschaftler untersuchten laut dpa die Funktion der auffallend geformten Nasenlappen der Fledermäuse, die oft von Falten, Runzeln und Furchen durchzogen sind. Sie stellten dabei fest, dass die verschiedenen Strukturen den Schall unterschiedlich streuen und in verschiedene Richtungen lenken, heißt es in der dpa-Meldung. Müller vergleicht dies mit einer Taschenlampe, die den Lichtstrahl bündelt und lenkt.

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Ältester Bogen der Welt kommt aus Mannheim

MANNHEIM Der vermutlich älteste Bogen der Welt stammt aus Mannheim. Das rund 40 Zentimeter lange Fragment aus Kiefernholz ist 17.600 Jahre alt, wie Dr. Wilfried Rosendahl von den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim berichtet.

Der Fund wäre der erste Beleg, dass Schießbögen schon während der jüngeren Altsteinzeit verwendet wurden, schreibt die Deutsche Presseagentur (dpa). Die Waffe ist in Mannheim ausgestellt.

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Besonderes Erlebnis in der Dechenhöhle

SCHMALLENBERG Ein vorweihnachtliches Erlebnis der besonders Art bietet sich Gästen der Iserlohner Dechenhöhle im Sauerland: In der unterirdischen Wunderwelt im Kalkstein des Grünen Tals zwischen Letmathe und Iserlohn gibt es im Advent Führungen bei Kerzenlicht und festlicher Musik, wie nach einer Meldung der Nachrichtenagentur AP Sauerland-Tourismus mitteilt.

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