Tiefenrekord aufgestellt

KIEW Eine Gruppe von neun ukrainischen Speleologen (Höhlenforschern) ist in einer Höhle in Georgien bis in eine Tiefe von 2080 Meter vorgestoßen und hat damit einen Tiefenweltrekord aufgestellt. Das meldet „Die Welt“ in ihrer Ausgabe vom Montag, 25. April 2005.

Das von der US-Forschungsgesellschaft National Geographic Society finanziell unterstützte Team um Alexander Klimtschuk, so heißt es in der Meldung,  konnte auf die Vorarbeiten einer größeren Speleologengruppe bauen. Insgesamt mussten fünf Tonnen Ausrüstung nach unten befördert werden, die Forscher blieben über ein Telefonkabel mit Kollegen an der Oberfläche in Kontakt. Der tiefste Punkt der Höhle im Arabika-Gebirge im West-Kaukasus ist dabei noch gar nicht erreicht worden.

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