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Unser Forschungsgebiet (Katastergebiet 1127 Hoher Ifen Süd)
reicht von der Ifenmulde über die Au-enmulde bis zum
Kürental und befindet sich zwischen 1500 und 2000 müNN.
Das Schrattenkalkplateau ist eine weitgehende vegetationsfreie
Hochgebirgskarstlandschaft.
Die Höhlen
In dem Schrattenkalk des Helvetikums wurden seitdem 15 Höhleneingänge
gefunden, eingemessen und markiert. Von der Arge und der SGL
wurden 7 Höhlen genauer bearbeitet und dokumentiert.
Die größten Höhlen sind die Spitzeckhöhle
(Gesamtlänge 710 m, Höhendifferenz -145 m), die
Klaus-Cramer-Höhle (Gesamtlänge 610 m, Höhendifferenz
-62 m), das Kellerloch (Gesamtlänge 142 m, Höhendifferenz
-62 m), die Kalte Platte (Gesamtlänge 200 m, Höhendifferenz
-40 m) und das Schneeloch (Gesamtlänge 50 m, Höhendifferenz
-23 m) im Bereich der Spitzecke und der Auenmulde. Besonders
in der Spitzeckhöhle und im Keller-loch sind in den nächsten
Jahren weitere Fortsetzungen zu erwarten.
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